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Demografie, Diversität und Digitalisierung gestalten – ein Modell für ein Generationenmanagement (Teil II)
Beginn: 09:00 Uhr, Online
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Save-the-Date: delTas Kickoff-Veranstaltung zu „New Work? New Normal? New Better!“
Beginn: 10:00 Uhr, Online
28.01
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delTas Matinee zu "New Work? New Normal? New Better!"
Beginn: 11:00 Uhr, Online
28.01
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3. digitaler ddp-Erzählsalon: „Leben und Arbeiten im Einklang“
Beginn: 15:00 Uhr, Online
28.01
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delTas Matinee zu "New Work? New Normal? New Better!"
Beginn: 11:00 Uhr, Online
04.02
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Save-the-Date: Nächste Arbeitskreissitzung "Personalgewinnung und -bindung im öffentlichen Sektor"
Beginn: 09:30 Uhr, Online
09.02
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delTas Matinee zu "New Work? New Normal? New Better!"
Beginn: 11:00 Uhr, Online
11.02
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delTas Matinee zu "New Work? New Normal? New Better!"
Beginn: 11:00 Uhr, Online
18.02
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delTas Konferenz „New Work? New Normal? New Better!“
Beginn: 09:00 Uhr, Online
25.02

Seminar-Reihe Organisationale Resilienz: Digital, praktisch, gut? Wie deutsche Kliniken die digitale Transformation auch in Zeiten des Fachkräftemangels erfolgreich gestalten!

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gemeinsame Veranstaltung mit der INQA und H-Faktor
Beginn: 12.11.2020 10:30 Uhr,
Ende: 12.11.2020 11:30 Uhr,
Ort: Online

Organisationale Unsicherheit und subjektive Widerständigkeit sind für die erfolgreiche Gestaltung betrieblicher Digitalisierungsprozesse funktional. Dies rückt Kompetenz- erfordernisse, berufsfachliche Aneignungsstrategien und betriebliche Innovationschancen durch Mitwirkung in den Fokus.

Referentinnen: Michaela Evans, Sozialwissenschaftlerin, ist seit 2017 Leiterin des Forschungsschwerpunktes „Arbeit und Wandel“ am Institut Arbeit und Technik (IAT), Gelsenkirchen und Laura Schröer, Soz. Wiss. (MA), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen
 

Hier können Sie sich zum Live-Online-Seminar anmelden:

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Seminar-Beschreibung

Kaum eine Branche stand in den letzten Monaten so im Fokus, wie das deutsche Gesundheitssystem und seine Krankenhäuser. Immer wieder wurde von Belastungsgrenzen oder gar dem drohenden Kollaps gesprochen. Doch dabei ist die Covid Pandemie vielleicht nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Denn seit Jahren steht das Gesundheitssystem unter enormem Druck. Nicht nur unter finanziellem Druck und immer neuen gesetzlichen Anforderungen, sondern auch unter dem Druck, den technologischen Wandel, die Digitalisierung und akute Personalengpässe irgendwie zu managen.

Kaum ein Jahr vergeht, wo in den Kliniken nicht an partiellen oder gar klinikweiten Projekten der Transformation oder der Reorganisation gewerkelt wird. Wo immense zeitliche und finanzielle Ressourcen investiert werden, um die akuten Herausforderungen zu meistern oder gar Zukunft zu gestalten.

Die Herausforderungen sind komplex und vielfältig,  die Projekte unzählig und Reorganisationsmüdigkeit macht sich bei vielen Beschäftigten breit.  Wie können also Kliniken im Alltag diese Herausforderungen meistern? Wie können Kliniken Zukunft gestalten und was sind die Erfolgsfaktoren für die Transformation in die digitale Zukunft?

Michaela Evans und Laura Schröer berichten aus dem BMAS/INQA-Experimentierraum DigiKIK. Sie teilen mit uns ihre Erkenntnisse aus dem laufenden Projekt, in dem es um die Frage geht, wie individuelle und betriebliche Gestaltungskompetenzen auf- und ausgebaut werden können. Der Beitrag veranschaulicht an praktischen Erfahrungen, wie es Kliniken gelingt, auch unter knappen Ressourcen den Wandel strategisch, effektiv und mitarbeiterorientiert zu gestalten.

Wie der Prozess die Kernkompetenzen der Gestaltung von Veränderungen sowohl in der Führung als auch bei den Beschäftigten fordert und fördert. Wie Kommunikation begeistert und Engagement ermöglicht.

Erfahren Sie aus erster Hand, was Sie tun sollten, um Schritt für Schritt aus der Resignation und Übermüdung durch gescheiterte Reorganisationsprojekte nun den Ausweg zu finden. Denn eins ist uns allen doch klar; diesen Weg müssen und können wir nur miteinander beschreiten.

Freuen Sie sich auf eine spannende Zeit mit der Direktorin des Forschungsschwerpunktes Arbeit & Wandel Michaela Evans und ihrer Kollegin Laura Schröer vom Institut Arbeit und Technik.

Begleiten Sie uns auf eine Reise in neue Arbeitswelten. In denen Gestaltungsräume für Veränderungen und Transformation Realität geworden sind. Einer Realität, die die Sehnsucht nach Beherrschung des Risikos aus dem Wandel wahr werden lassen kann.

Referentinnen

Michaela Evans, Sozialwissenschaftlerin, ist seit 2017 Leiterin des Forschungsschwerpunktes „Arbeit und Wandel“ am Institut Arbeit und Technik (IAT), Gelsenkirchen.

Sie studierte Sozialwissenschaften an der Ruhr- Universität Bochum mit dem Schwerpunkt „Arbeit, Organisation und Personal“. Im Mittelpunkt ihrer Forschungsarbeit steht die Aufwertung sozialer Dienstleistungsarbeit. Dabei liegt ihr Fokus auf subjekt- und organisationsbezogenen Folgen und Herausforderungen gegenwärtiger digitaler Transformationsprozesse der Arbeitswelt. Hier forscht sie zu subjektspezifischen Aneignungsmustern und zu der Frage, wie individuelle Gestaltungskompetenz und betriebliche Gestaltungskapazitäten bei knappen Ressourcen in betrieblichen Veränderungsprojekten durch neue betriebliche Aushandlungspraktiken, Partizipationsformen und prozedurale Mitbestimmungsregelungen gestärkt werden können. Frau Evans ist als Dozentin u.a. in den Themenfeldern „Theorie sozialer Dienstleistungsarbeit“ und „Theorie und Praxis des Personalmanagements in der digitalen Transformation“ tätig. Sie ist Mitherausgeberin der referierten Zeitschrift „Arbeit – Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik“ und im Vorstand des „NGBR e.V. – Verein zur Gründung eines Nationalen Gesundheitsberuferates“ engagiert

Laura Schröer, Soz. Wiss. (MA), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen.

Laura Schröer hat Publikationen in Fachzeitschriften, Buchbeiträge und Übersichtsartikel zum Thema Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung sowie einen Lehrbrief an der Apollon Hochschule zum Thema “Altersgerechtes Arbeiten” verfasst. Aktuell koordiniert sie als stellvertretende Projektleitung das dreijährige BMAS/ INQA Projekt “DigiKIK”, welches mitarbeiterorientierte Technikgestaltung im Krankenhaus untersucht und Instrumente und Verfahren zur beteiligungsorientierten Umsetzug entwickelt.

Vorherige berufliche Tätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2012-2013) sowie beim Institut für Gesundheitsförderung und Prävention an der Universität Duisburg-Essen (2006-2016)


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