Niels Reith

Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke e. V.

Wo kommeich her?

Seit 2014 bin ich Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke e. V.. Weitere berufliche Stationen waren die stellvertretende Geschäftsführung bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW). Davor setzte ich mich bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft mit Unterstützung von verschiedenen Arbeitgeberverbänden für den MINT-Nachwuchs ein. Während meines Studiums der Politikwissenschaften in Marburg und Berlin sammelte ich außerdem mehrjährige Berufserfahrung im Abgeordnetenbüro der Parlamentarischen Staatssekretärin a. D., Brigitte Schulte.

Wer bin ich?

Ich bin seit vielen Jahren für verschiedene Verbände hauptberuflich und ehrenamtlich tätig und weiß daher wie wichtig strategische Netzwerkarbeit ist. Aber auch die vielfältigen Herausforderungen, die entstehen, wenn aus unterschiedlichen Interessen gemeinsame Ziele formuliert werden sollen, sind mir sehr vertraut. Ich bin jemand, der unterschiedliche Perspektiven einnimmt und dabei versucht, Brücken zwischen Unternehmen, Politk und Sozialwirtschaft zu bauen. Dies spiegelt sich auch in meiner beruflichen und ehrenamtlichen Laufbahn wider. Aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen, durch meine beruflichen Stationen bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und in der Politik sowie durch meine Auslandsaufenthalte und die ehrenamtliche Tätigkeiten in verschiedenen Verbänden, kenne ich die unterschiedlichen Facetten des demografischen Wandels.

Ich bin verheiratet und Vater eines Sohnes im Alter von sechs Jahren. Seit meiner Kindheit gilt meine Leidenschaft dem Basketball und ich interessiere mich brennend für Musik, Filme, Serien und Bücher (zum Lesen bleibt leider allerdings viel zu selten Zeit).

Was will ich im ddn erreichen?

Ddn ist für mich die Plattform in Deutschland, um sich mit den vielfältigen Herausforderungen des demografischen Wandels zu befassen und gemeinsam die Zukunft aktiv zu gestalten. Das ddn kenne ich bereits seit 2010, aber gerade die Zusammenarbeit und die Ergebnisse des gemeinsamen Projektes TErrA haben mir gezeigt, dass das ddn ein wichtiger Motor für soziale Innovation in Deutschland sein kann. Der demografische Wandel betrifft alle Lebensbereiche und das gemeinsame Know-How von Unternehmen und Zivilgesellschaft kann und muss über das Netzwerk zu neuen Ansätzen und Lösungen führen, die ich gerne mit in die gesellschaftliche und politische Diskussion tragen möchte.


Bildquelle:
BV BFW: Kruppa

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