Zugabe-Preis der Körber Stiftung verliehen

12.06.19

Der Zugabe-Preis der Körber Stiftung wurde erstmals an soziale Gründerinnen und Gründer 60plus verliehen. Schließlich kann man die Welt in jedem Alter verbessern. Die Gründerinnen und Gründer haben mit ihrem sozialen Gründergeist unterschiedliche Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen gefunden und dafür eine Organisation aufgebaut.

Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten, die mit ihren Initiativen zeigen, dass Erfahrung und Innovation, Ruhestand und Aufbruch, Alter und Social Impact sich produktiv ergänzen – und die damit alle Generationen bestärken, die Phase nach der Lebensmitte neu zu nutzen: für eine Zugabe.

v.l. Lothar Dittmer, Anna Vonnemann, Rudolf Kast

Vorstandsvorsitzender von ddn, Rudolf Kast, war Teil der Jury und Laudator für die Preisträgerin Anna Vonnemann und auch einige Partner und Partnerinnen von ddn waren beim Search Committees dabei. Das Search Comittee besteht aus Themen-Expertinnen und -Experten, regionalen  Akteurinnen und Akteuren und MedienvertreterInnen. Sie sind Teil des breit aufgestellten Nominierungsgremiums, das deutschlandweit die Kandidatinnen und Kandidaten für den Zugabe-Preis sucht

"Unsere alternde Gesellschaft steht vor vielen sozialen Herausforderungen. Gleichzeitig können wir in hohem Maße auf die Potenziale der Älteren bauen. Immer mehr Menschen setzen nach ihrem Berufsausstieg ihre Talente und Erfahrungen zugunsten des Gemeinwohls ein. Der Zugabe-Preis macht die Vorbilder für eine neue soziale Gründergeneration jenseits der Lebensmitte sichtbar. Wir freuen uns, die Netzwerk-Partner des ddn als Experten und Unterstützer an unserer Seite zu wissen, um gemeinsam für neue Altersbilder und die Chancen des demografischen Wandels zu werben." - Jana Lunz, Körber-Stiftung, Bereich Alter und Demografie

 

Die Pressemitteilung zur Preisverleihung ist angehängt. Weitere Informationen zum Zugabe-Preis finden Sie hier.

Fotos: ©Körber-Stiftung, Claudia Höhne

v.l.nr. Lothar Dittmer, Vorsitzender des Vorstandes der Körber-Stiftung;
Preisträger Dr. Michael Hoppe, Preisträgerin Ute Büchmann,
Preisträgerin Anna Vonnemann, Preisträger Dr. Bernward Jopen