Neuer Vorstand für ddn gewählt

19.04.18

Rudolf Kast führt das Unternehmens-Netzwerk auch in den kommenden zwei Jahren als Vorsitzender. Programmatisch ist der Verein ebenfalls gut aufgestellt: Mit dem „Perspektivwechsel 3D – Demographie, Digitalisierung, Diversity“ haben die Demographie-Netzwerker den Finger am Puls der Zeit.

Turnusgemäß hat der gemeinnützige Verein „Das Demographie Netzwerk“ (ddn) Ende April im Rahmen der Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Dabei wurde Vorstandsvorsitzender Rudolf Kast in seinem Amt bestätigt. Im steht als Stellvertreterin die ebenfalls wiedergewählte Christina Stürz-Deligianis von der ING DiBA sowie als neu gewählter Stellverteter Frank Böhringer von der AOK Baden-Württemberg zur Seite.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Dr. Eva Voß von Ernst & Young (EY) und Martina Dähn von ZF. In Ihrer Funktion bestätigt wurden Hans Christian Bauer von Randstad Deutschland, Michael Hennig von Fidelity International, Reimund Overhage vom Bundesarbeitsministerium, Christoph Zeckra von der Generali Deutschland, Prof. Dr. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Lutz Stratmann von der Demografieagentur für die Wirtschaft Niedersachsen. Martina Schmeink, Leiterin der Geschäftsstelle, fungiert weiterhin als geschäftsführendes Vorstandsmitglied.

Mit insgesamt 63 Veranstaltungen, darunter 34 regionalen Netzwerk-Treffen blickt das ddn wieder auf ein äußerst aktionsreiches Jahr zurück. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die Schwerpunktsetzung „Perspektivwechsel 3D“ mit dem Themen Demographie, Digitalisierung und Diversity die aktuelle Interessenlage in den Unternehmen bestens aufgenommen hat. Für 2018 möchte das ddn seine Mitgliederbasis und regionale Präsenz weiter ausbauen. Neben dem Erfahrungsaustausch in den 18 regionalen Netzwerken bietet das ddn auch die Möglichkeit, sich an einem der 13 fachlichen Arbeits- und Themenkreise zu beteiligen.

Das Demographie Netzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit
Wie können sich Unternehmen optimal auf alternde Belegschaften einstellen? Wie gehen andere Firmen mit dem demographischen Wandel um und wo steht das eigene Unternehmen im Vergleich? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt beim bundesweiten Demographie Netzwerk e.V. (ddn). In dem gemeinnützigen Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen haben sich rund 300 Unternehmen und Institutionen mit einer Personalverantwortung für über zwei Million Beschäftigte zusammengeschlossen, um den demographischen Wandel aktiv zu gestalten. Gegründet wurde ddn im März 2006 auf Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Die Mitglieder setzen sich aus Unternehmen aller Größenordnungen, aber auch Verbänden, Beratungsunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen oder Kommunen zusammen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Gesundheit, Arbeitsorganisation, Qualifizierung und Weiterbildung oder Führungs- und Unternehmenskultur: www.demographie-netzwerk.de