In 2016 durch Demographie-Fitness Akzente setzen

07.01.16

Die Arbeitswelt wird auch in 2016 durch zahlreiche Trends geprägt. Diese reichen von der Digitalisierung über mobile Arbeitsformen bis hin zur Zunahme projektförmiger Arbeit. Experten prognostizieren darüber hinaus, dass die Wirtschaft vermehrt politischer wird und sich in gesellschaftliche Debatten, etwa zur Integration von Flüchtlingen, einschaltet. Auch die Orientierung von Bewerbern an sinnstiftenden Jobs wird in 2016 weiter zunehmen. 

Viele dieser Trends sind nicht vom demographischen Wandel abzulösen. Im Wettbewerb um knappe Fachkräfte werden Arbeitsformen, aber auch Arbeitsinhalte und -bedingungen auf den Prüfstand gestellt. Ziel ist für viele Unternehmen der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, die auf erlebbaren Alleinstellungsmerkmalen aufbaut. „Setzen Betriebe hierzu auf Mitarbeiterorientierung und Generationengerechtigkeit gewinnen sie in vielerlei Hinsicht: Sie stärken dadurch Motivation, Produktivität und Beschäftigungsfähigkeit ihrer bestehenden Belegschaft und machen sich attraktiv für neue Bewerber“, erläutert ddn-Geschäftsführerin Martina Schmeink.

Ausgangspunkt und Klammer für konkrete Maßnahmen ist die Unternehmenskultur. Diese sollte der zunehmenden Alterung und kulturellen Veränderung der Gesellschaft sowie der fortschreitenden technologischen Entwicklung gleichermaßen Rechnung tragen. Vor wenigen Wochen hat ddn hierzu die „10 goldenen Regeln“ verabschiedet. Sie bilden die Wertebasis des Demographie Netzwerks und zeichnen seine Mitglieder im Markt als guter Arbeitgeber aus. 

Zu den 10 goldenen Regeln des ddn gelangen Sie hier

Informationen zur Mitgliedschaft im gemeinnützigen Demographie Netzwerk finden Sie hier.