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DemograFIT

Willkommen zur DemograFIT-Ausstellung! Sie können sich nachfolgend über die Inhalte der Ausstellung informieren. 

Folgende Segel können Sie sich auf der Ausstellung ansehen: 

DEMOGRAFIT

Chance durch Wandel

Der demographische Wandel sorgt für ältere Belegschaften in den Unternehmen. Lassen sich damit die künftigen wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen? Welche Risiken drohen? Welche Chancen ergeben sich? DemograFIT zeigt, was die Betriebe jetzt tun müssen, um morgen nicht alt auszusehen.
Eine Info-Show zum demographischen Wandel
in der Arbeitswelt.

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Demographische Grundlagen und Fakten

Enkelfreie Zone!

Steigende Lebenserwartung, sinkende Geburtenrate: Die Deutschen werden im Schnitt immer älter und sie werden immer weniger. Was bedeutet das? Wird Deutschland zur enkelfreien Zone? Was die Zukunft bringt, weiß keiner genau. Eins steht jedoch schon heute fest: Der demographische Wandel trifft die Unternehmen zuerst. Sie müssen im globalen Wettbewerb künftig mit älteren Belegschaften antreten. Damit das klappt, muss sich einiges ändern: am Arbeitsplatz und in den Köpfen. Unternehmen wie Mitarbeiter müssen lernen, wie man "demograFIT" wird, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.
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Beschäftigungssituation Älterer

Entenfüttern verboten!

Kaum ein Land verschleudert sein Humankapital
so wie Deutschland. Weniger als 45 Prozent der Älteren (55plus) haben hierzulande einen Arbeitsplatz. In Irland tragen dagegen fast 52 Prozent der Älteren zum wirtschaftlichen Erfolg ihres Landes bei. In Dänemark sind es fast 60 Prozent, und in Norwegen sogar knapp 66 Prozent.
Höchste Zeit also zum Gegensteuern auch in Deutschland – die Enten im Park sind schon fett genug!
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Stärken und Schwächen älterer Arbeitnehmer

Von wegen altes Eisen!

Ältere sind viel besser als ihr Ruf. Studien zeigen: Sie sind nicht weniger leistungsfähig als Jüngere. Ihre Stärken liegen nur woanders. In Sachen Kommunikationsfähigkeit, Qualitätsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Arbeitsdisziplin haben sie sogar die Nase vorn. Auch die grauen Zellen arbeiten im hohen Alter noch einwandfrei. Von wegen altes Eisen: Adenauer war bei seiner Wahl zum Bundeskanzler 73, Goethe vollendete den Faust mit 81. Und auch
im Sport punkten die „Oldies“: 2003 bezwang der Japaner Yuichiro Miura (70) den Mount Everest.
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Gesundheit als Voraussetzung für Arbeitsfähigkeit

Mobiles Fitnesskommando!

Das moderne Arbeitsleben ist manchmal hektisch, anstrengend und stressig. Daran lässt sich nicht immer etwas ändern. Doch man kann seine Ressourcen stärken, um mit diesen Belastungen besser umzugehen. Dafür braucht es ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement im
Betrieb. Und die Bereitschaft des Einzelnen zu lernen, wie man gesund lebt, sich gut ernährt, wie man entspannt und körperlich und geistig mobil bleibt. Kurzum: Höchste Zeit für ein mobiles Fitnesskommando.
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Alternsgerechte Arbeitsgestaltung

Schonarbeitsplatz? Nein danke!

Bis 55 reinklotzen und dann in die Frührente? Das kann sich niemand mehr leisten – und vor allen Dingen nicht bezahlen. Wir müssen lernen, gesund im Betrieb zu altern. An ergonomischen Arbeitsplätzen, die Älteren das Arbeiten ermöglichen – und die verhindern, dass Jüngere vorzeitig „verschleißen“. Dazu gehört auch eine clevere und langfristige Planung der Erwerbsbiographie. Denn klassische Schonarbeitsplätze sind passé – zumal kein Betrieb so viele Pförtner braucht, wie es demnächst ältere Mitarbeiter geben wird.
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Wissenstransfer im Unternehmen - das Beispiel Tandembildung

Gemeinsam auf die Überholspur!

Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren auf Neueinstellungen verzichtet und die Älteren in den Vorruhestand geschickt. Die Folge sind altershomogene Belegschaften, die sich schon bald kollektiv in die Rente verabschieden. Das Problem: Mit den Menschen verschwindet auch das Erfahrungswissen. Wer über kurz oder lang nicht „kopflos“ dastehen will, muss deshalb jetzt den Wissenstransfer im Unternehmen organisieren. Eine Möglichkeit dazu sind Tandems – altersgemischte Teams, die sich in Sachen Performance gegenseitig inspirieren und austauschen. Motto: Gemeinsam
auf die Überholspur!
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Weiterbildung, Qualifikation, Lebenslanges Lernen

Hänschen kann nicht alles lernen!

Wie sollte er auch? Beträgt doch die Halbwertzeit von Wissen in einigen Branchen nur wenige Monate. Und wenn die Prognosen richtig sind, werden 80 Prozent der heute angewandten Technologien in zehn Jahren durch neue ersetzt sein. Weil das so ist, muss auch Hans noch lernen. Und lernen. Und weiter lernen. Ein ganzes Leben lang! Betriebe müssen diesen Lernprozess gemeinsam mit ihren Beschäftigten organisieren. Wer das vernachlässigt, hat seine wirtschaftliche Zukunft jetzt schon hinter sich.
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Silver-Market

Goldene Zukunft für silberne Märkte!

Jugend war gestern. Ein Drittel der Bevölkerung in Europa ist schon heute über 50 Jahre alt, 2040 wird es die Hälfte sein. Folglich werden nicht nur die Belegschaften, sondern auch die Konsumenten „ergrauen“. Und das ist eine Riesenchance für viele Unternehmen. Die Silver-Generation wird zum Innovationsmotor für nahezu jeden Wirtschaftszweig. Und deutsche Unternehmen, so sagen die Experten, könnten dabei weltweit eine führende Rolle spielen. Gefragt sind nicht nur Seniorenteller und Rheumadecken, sondern intelligente Alltagsprodukte: bequem erreichbar, gut bedienbar, leicht lesbar.
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Das können Betriebe tun

Hallo, Cheffe ... da geht was!

Wie wird der Betrieb demograFIT? Was sind die ersten Schritte? 7 Tipps für den Chef:

  •  Klarheit verschaffen: Altersstrukturanalyse durchführen!
  • Wissenstransfer fördern: auf altersgemischte Teams setzen!
  • Karrieren planen: Sackgassen vermeiden, Tätigkeiten mischen!
  • Fitness optimieren: ganzheitliches Gesundheitsmanagement einführen!
  • Kompetenz steigern: lebenslanges Lernen promoten!
  • Manager ausbilden: für den Umgang mit Älteren qualifizieren!
  • Kultur schaffen: wertorientierte Unternehmenskultur verankern!

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Die Veranstalter der Ausstellung

Das Demographie-Netzwerk (ddn) e.V. ist ein Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen, die sich zum Ziel setzen, möglichst viel praktisches Know-how in Sachen Demographie zu erarbeiten und „die PS auf die Straße zu bringen“. Zudem versteht sich ddn als Plattform für den Dialog mit Politik, Verbänden und Öffentlichkeit.

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist ein Zusammenschluss von Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Bund, Ländern, Stiftungen und Unternehmen. INQA will eine breite Debatte zum Thema Zukunft der Arbeit anstoßen und versteht sich zugleich als ein Forum für Wissensaustausch und Wissenstransfer.


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