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Vom Jahr 2010 an findet in Berlin jährlich die Kongressmesse Zukunftsforum Langes Leben statt - erstmals am 15. und 16. September 2010. Das ...
Der demografische Wandel halt weitreichende Folgen für das Leben in unseren Städten und Regionen. Sachsen Anhalt ist davon besonders ...
In den Räumen der Robert Bosch-Stiftung in Stuttgart findet am 23.09. die BAGSO-Fachtagung "Beruf und Pflege - eine Herausforderung für ...
Auch im Rhein-Neckar-Gebiet wollen die Unternehmen das Thema Demographie gemeinsam angehen.
Bernhard Rettler, Personalleiter bei der BK Giulini GmbH und Initiator des ddn Metropolregion Rhein-Neckar, berichtet im Interview über die regionale Netzwerkgründung.
Erfahren Sie mehr über seine ganz persönlichen Motive, die Probleme in der Region und seine Strategie zur Etablierung eines regionalen Demographie-Netzwerkes.
Mit frischem Wind hat man in Norddeutschland Erfahrung - auch was den demographischen Wandel angeht. Das DemografieNetzwerk Nordwest (DNN) e.V. versteht sich als regionaler Partner für Projekte, Ideen und Aktivitäten zum demographischen Wandel in der Metropolregion Nordwest. Der Verein macht auf die Bedeutung des demographischen Wandels aufmerksam und bietet entsprechende Lösungsmöglichkeiten für Unternehmen und Institutionen. Praxistransfer von Forschungsergebnissen und den Erfahrungsaustausch über verschiedene Branchen hinweg werden gefördert. DNN ist als Regionalpartner mit ddn vernetzt.
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Gerd Duffke ist Leiter Personalentwicklung Fachliche Qualifikation bei TRUMPF. Duffke, bis März 2010 Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzender des Ditzinger Maschinenbauunternehmens, stieß mit der Einladung zur Startveranstaltung von ddn Stuttgart Mitte Februar 2010 die Gründung eines regionalen Netzwerks erfolgreich an: Rund 50 Vertreter kleiner und mittelständischer Unternehmen, Interessenten aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaftsverbänden, Krankenkassen und Versicherungen kamen zu dem Termin nach Ditzingen. Im Interview erläutert er seine Pläne für die Region Stuttgart.
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Vor allem in den ländlichen Regionen wie dem Rhein-Hunsrück-Kreis kann der Mangel an Fachkräften im Zuge des demographischen Wandels für viele Unternehmen zu einem existenzbedrohenden Problem werden. Mitarbeiter möglichst lange gesund und motiviert im Betrieb zu halten wird immer wichtiger werden. In schwierigen Zeiten den Mitarbeiter noch mehr in den Mittelpunkt zu rücken ist das Bestreben des im Oktober 2009 gegründeten Projekts "Kompetenznetzwerk Gesunde Betriebe Rhein-Hunsrück". Lesen Sie das Interview mit Achim Kistner und Wolfgang Molz über die ersten Schritte während der Gründungsphase, die Auftaktveranstaltung und die Pläne für die Zukunft.
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Mit regionalen Netzwerken lässt sich vieles einfacher angehen - etwa die Sensibilisierung von KMU oder die Gestaltung des gesellschaftlichen Umfeldes vor Ort, von der Ausbildung bis hin zu Kinderbetreuung und Integration. So verwundert es nicht, dass die Regionalisierung des ddn in großen Schritten voranschreitet: Die Liste mit bereits gegründeten oder in Gründung begriffenen regionalen Netzwerken umfasst bereits Bayern, Berlin, Dresden, Köln, Mitteldeutschland, Bremen/Bremerhaven, Rhein-Hunsrück, Rhein-Main, Rhein-Neckar, Schwäbische Alb, Stuttgart, Südbaden sowie Thüringen.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement stand am 3. November 2009 bei einem Kongress der Initiative 45plus Südbaden im Freiburger Konzerthaus im Fokus. In den Vorträgen und Workshops ging es um Themen wie psychische Belastungen am Arbeitsplatz, Umgang mit Sucht, Führungsqualität und Analyseinstrumente des Gesundheitsmanagements. Unter den Referenten fanden sich prominente Namen wie der des Gesundheitsökonomen Prof. Joachim Fischer, vor allem aber Vertreter regionaler Unternehmen und Institutionen, die ihre Konzepte zur Bewältigung der demographischen Herausforderung präsentierten.
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