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Vom Jahr 2010 an findet in Berlin jährlich die Kongressmesse Zukunftsforum Langes Leben statt - erstmals am 15. und 16. September 2010. Das ...
Der demografische Wandel halt weitreichende Folgen für das Leben in unseren Städten und Regionen. Sachsen Anhalt ist davon besonders ...
In den Räumen der Robert Bosch-Stiftung in Stuttgart findet am 23.09. die BAGSO-Fachtagung "Beruf und Pflege - eine Herausforderung für ...
Für die Logistikbranche haben die Auswirkungen des demografischen Wandels bereits jetzt spürbare Konsequenzen. So stehen der hohen Mitarbeiterfluktuation die zunehmenden Rekrutierungsprobleme von Fachkräften gegenüber. Hinzu kommen erhöhte Gesundheitsrisiken und ein wachsender Qualifizierungsbedarf. Doch gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen mangelt es nicht selten an Ressourcen, sich bei wachsendem Wettbewerbsdruck auch noch den Fragen der Mitarbeiterbindung, -motivation und der Personalentwicklung zu stellen.
» weiterlesenDas Demographie-Netzwerk ddn plädiert in einem offenen Brief an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen für die Einführung einer privaten, kapitalgedeckten Pflegeversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung. Gleichzeitig empfiehlt das Netzwerk, in dem sich mehr als 200 Unternehmen aller Branchen und Größen organisiert haben, die Pflegestufe I zur Gänze kapitalgedeckt zu finanzieren. ddn-Vorstand Rudolf Kast: „Das Pflegerisiko ist unzureichend abgesichert. In allen Pflegefallstufen bestehen hohe Deckungslücken, die bereits heute nur zum Teil durch bestehende Rentenbezüge gedeckt werden können, so dass oft die Sozialhilfe einspringen muss. Daher bedarf die bestehende Soziale Pflegeversicherung (SPV) aus unserer Perspektive dringend einer Ergänzung."
» weiterlesenDas Netzwerk wächst und wird immer stärker. Im Mai hat ddn erstmals mehr als 200 Mitglieder!
Zu den jüngsten Neuzugängen zählen unter anderem Allianz SE, Randstad Deutschland und Fidelity. Die neuen Mitglieder werden vom breiten Erfahrungsschatz des Netzwerkes profitieren, aber auch eigenes Wissen einbringen.
Das neue Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen" zeichnet Geschäfte aus, bei denen der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen, für Familien und Singles, ebenso wie für Menschen mit Handicap komfortabel und barrierearm ist. Als erstes Geschäft Deutschlands erhielt die Galeria Kaufhof am Berliner Alexanderplatz nach einer umfangreichen Prüfung Ende März das Qualitätszeichen.
» weiterlesenTrotz globaler Krise konnten im vergangenen Jahr immer noch 34.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden, wie eine aktuelle Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und des Instituts der Deutschen Wirtschaft zu Köln zeigt. VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs sieht gravierende Folgen: „Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir im Krisenjahr 2009 einen solch deutlichen Fachkräftemangel zu spüren bekommen. Tatsächlich sprechen wir von über 3 Milliarden Euro entgangener Wertschöpfung für die Bundesrepublik Deutschland". Und trotz gestiegener Arbeitslosenzahlen, so Fuchs, liege die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent immer noch auf Vollbeschäftigungsniveau.
» weiterlesenFrankreich weist eine grundsätzlich andere demographische Entwicklung auf: Während in Deutschland seit 1972 Jahr für Jahr mehr Menschen sterben als geboren werden, steigt die Einwohnerzahl Frankreichs aufgrund des Geburtenüberschusses kontinuierlich an. Vermutlich schon zur Mitte des Jahrhunderts dürfte Frankreich mehr Einwohner als Deutschland zählen.
» weiterlesenWas wird mit dem Älterwerden mehr? Dies herauszufinden, ist das Ziel einer aktuellen Umfrage von www.seniors4success.at, einer Online-Plattform für Menschen rund um die Verrentung. Die Initiative richtet sich an die ältere Generation, die ihre Fähigkeiten, Fitness und ihren Tatendrang auch im Rentenalter in die Gesellschaft und Wirtschaft einbringen will. Gründer der Plattform ist Prof. Dr. Leopold Stieger, der vor einer zu frühen Pensionierung warnt und auf die besonderen Fähigkeiten von Älteren hinweisen will.
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Zu den jüngsten Neuzugängen im Netzwerk zählen die Unternehmen E.ON Energy, die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Forschungsgesellschaft für Gerontologie in Dortmund. Bereits seit Anfang des Jahres ist das Luft- und Raumfahrtunternehmen EADS Mitglied. Die neuen Mitglieder werden vom breiten Erfahrungsschatz im Netzwerk profitieren. "Von der Mitgliedschaft im ddn versprechen wir uns Impulse, wie wir unser Unternehmen weiter demografiefest machen können. Unsere ersten Kontakte beim Know-How-Kongress 2009 haben uns schon ein ganzes Stück weitergebracht", erläutert Bernadette Imkamp von der Bausparkasse Schwäbisch Hall die Hintergründe des Beitritts.
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Als Vorsitzender der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag beschäftigt er sich auch mit dem demographischen Wandel. Und so lud Thomas Hacker im Dezember 2009 zahlreiche Vertreter der mittelständischen Wirtschaft zu einem Fraktionskongress mit dem Titel „Den Demographischen Wandel als Chance begreifen". Mit dabei: die Wanderausstellung DemograFIT. Welche Antworten die bayerische FDP auf die Alterung unserer Gesellschaft hat und was die Ergebnisse des Kongresses sind, verrät er im Interview.
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Wie sich Unternehmen auf die Bevölkerungsentwicklung und deren Auswirkungen auf den Fachkräftemarkt vorbereiten können, ist Thema des Artikels "Ist Ihr Unternehmen fit für den demografischen Wandel?". ddn-Referent Pascal Frai und Geschäftsführer Dr. Rainer Thiehoff beschreiben erprobte Ansätze und praxistaugliche Instrumente. Ihr gemeinsamer Appell an die Betriebe lautet: „Wer Ältere und Jüngere gegeneinander ausspielt, betreibt ein Nullsummenspiel. Wer dagegen Synergien sucht, wird rasch feststellen: 1+1=3!"
» weiterlesenDie Erfolgsmessung und die Bewertung einzelner Maßnahmen des Age Management in Unternehmen stehen im Fokus der Veröffentlichung. Dabei konzentrieren sich Jutta Rump und Silke Eilers auf die Handlungsfelder Arbeits- und Laufbahngestaltung, Gesundheitsmanagement, Weiterbildung und Gratifikation. Die Autorinnen wollen eine Lücke schließen: Zwar hat sich die Forschung in den letzten Jahren intensiv mit den strategischen Zielen sowie adäquaten Maßnahmen zur Bewältigung des demographischen Wandels beschäftigt. Die Effektivität betrieblicher Maßnahmen wurde jedoch größtenteils vernachlässigt.
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Die Beschäftigung Älterer ist Thema eines Interviews von Dr. Jürgen Pfister im Handelsblatt. Der ddn-Vorstandsvorsitzende stellt darin fest: "Ältere sind als wichtige Ressource und nicht als Kostenfaktor zu betrachten. Schließlich werden 2015 bis zu sieben Millionen Fachkräfte fehlen, unqualifizierte Berufe dagegen fallen weg." Weiter heißt es: "Die meisten Betriebe, gerade auch Mittelständler, verfügen nicht über Instrumentarien für eine nachhaltige Personalplanung. Solche Szenariotools etwa entwickeln wir gerade im Demografienetzwerk. Doch wer nichts tut, wird vom demografischen Wandel schon in wenigen Jahren überrollt."
» weiterlesenDas Bewusstsein über die Herausforderungen des demographischen Wandels und den drohenden Fachkräftemangel ist inzwischen zwar weit verbreitet. Dennoch fehlt es gerade mittelständischen Unternehmen häufig an Kapazitäten, um konkrete Schritte zur Gegensteuerung in Angriff zu nehmen.
» weiterlesenBedroht die wirtschaftliche Krise die ersten erfolgreichen Ansätze eines demographieorientierten Personalmanagements? Wird die Bereitschaft, auch ältere Mitarbeiter zu beschäftigen und in deren Kompetenzen zu investieren, mit nachlassender Konjunktur zurückgehen?
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Dr. Victoria Büsch ist Professorin für Volkswirtschaftslehre, Internationalen Strukturwandel und Demographie an der privaten SRH Hochschule in Berlin. Dem Demographie Netzwerk ddn gehört sie seit dessen Gründung im März 2006 an. Wir sprachen mit Prof. Dr. Büsch über die Konjunktur des Themas Demographischer Wandel und über die Schwierigkeit, die Führungsebene nachhaltig für das Thema zu sensibilisieren.
» weiterlesenDr. Edelgard Kutzner arbeitet zusammen mit Dr. Monika Goldmann und Gerd Röhrl (adäquat GmbH) an dem Projekt „Online Diversity“, das von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) finanziell gefördert wird und aus dem unter anderem ein „Demographie Panel“ hervorgehen soll.
» weiterlesenIn der Januar 2008-Ausgabe des personalmagazins erläutert Dr. Jürgen Pfister, Leiter des Bereiches Personal und Soziales der METRO Group und ddn-Vorstandsmitglied, warum sein Unternehmen bereits 2004 aus allen Blockaltersteilzeit- bzw. Frühverrentungsregelungen ausgestiegen ist. Ältere Mitarbeiter sollten nicht mehr frühzeitig, oft schon mit 55 Jahren, in den Vorruhestand geschickt werden - eine Strategie, die sich die Unternehmen angesichts alternder Belegschaften immer weniger leisten können.
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Jährlich rund 20 Milliarden Euro – so viel kostet Deutschland dem Wirtschaftministerium zufolge der Fachkräftemangel. Das Personalmanagement muss deshalb dringend neue Strategien entwickeln, um im „War for Talents“ zu bestehen. Unternehmen, die sich schon frühzeitig auf den demographischen Wandel einstellen und mit anderen austauschen, sind dabei im Vorteil, meint Dr. Rainer Thiehoff, Geschäftsführer des Demographie Netzwerks (ddn).
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