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Die Region München sieht sich, trotz guter Ausgangsposition, demographischen Herausforderungen gegenüber: Die Anzahl der Arbeitsplätze ...
Erfahrungsaustausch über die Grenzen der einzelnen Arbeitskreise hinweg - dies haben sich Leiter und Engagierte der Arbeitskreise immer wieder ...
Seit rund einem halben Jahr ist die neue Bundesregierung nun im Amt. Sie hat ihre Arbeit mitten in der größten Wirtschaftskrise seit ...
Sie gilt als eine tragende Säule der Vorsorge - und sie wird immer wichtiger. Die Rede ist von der bAV, der betrieblichen Altersversorgung. Das Demographie-Netzwerk widmet diesem Themenschwerpunkt einen eigenen Arbeitskreis. Worum es im Einzelnen geht, wie der Status Quo ist und welche Ziele der neue „AK 10", der offiziell auf der Mitgliederversammlung am 18. März 2010 gegründet wird, verfolgt - ein Interview mit Marcel Basedow und Rudolf Kast.
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Mitarbeiter bei der Deutschen Bahn, die aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen ihren Job verlieren, werden für neue Anforderungen qualifiziert. Dabei sind über die Hälfte der Weiterqualifizierten über 50 Jahre alt. Lesen Sie das Interview mit Ulrike Kuckulenz und Andreas Krause von der Deutschen Bahn zur bedarfsorientierten Qualifizierung sowie zur Frage, warum der demographische Wandel zur täglichen Arbeit gehört.
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Vor allem in den ländlichen Regionen wie dem Rhein-Hunsrück-Kreis kann der Mangel an Fachkräften im Zuge des demographischen Wandels für viele Unternehmen zu einem existenzbedrohenden Problem werden. Mitarbeiter möglichst lange gesund und motiviert im Betrieb zu halten wird immer wichtiger werden. In schwierigen Zeiten den Mitarbeiter noch mehr in den Mittelpunkt zu rücken ist das Bestreben des im Oktober 2009 gegründeten Projekts "Kompetenznetzwerk Gesunde Betriebe Rhein-Hunsrück". Lesen Sie das Interview mit Achim Kistner und Wolfgang Molz über die ersten Schritte während der Gründungsphase, die Auftaktveranstaltung und die Pläne für die Zukunft.
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Zu den jüngsten Neuzugängen im Netzwerk zählen die Unternehmen E.ON Energy, die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Forschungsgesellschaft für Gerontologie in Dortmund. Bereits seit Anfang des Jahres ist das Luft- und Raumfahrtunternehmen EADS Mitglied. Die neuen Mitglieder werden vom breiten Erfahrungsschatz im Netzwerk profitieren. "Von der Mitgliedschaft im ddn versprechen wir uns Impulse, wie wir unser Unternehmen weiter demografiefest machen können. Unsere ersten Kontakte beim Know-How-Kongress 2009 haben uns schon ein ganzes Stück weitergebracht", erläutert Bernadette Imkamp von der Bausparkasse Schwäbisch Hall die Hintergründe des Beitritts.
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